5 Fragen an One Hour Left

Heute stellen wir euch die Solothurner Hardcore-Band One Hour Left vor. Gegründet wurde die Band 2014, nach vielen Besetzungswechseln ging’s dann aber 2016 richtig los und sie konnten schon zahlreiche Konzerte spielen.

Wie habt ihr euch als Band gefunden?
Ist eigentlich ’ne lange Geschichte aber wir halten’s mal kurz ;). Genau gesehen kennen wir uns alle bis auf unseren Drummer seit der Oberstufe. Angefangen hat’s aber mit mir (Dave/Vocals) und Luc (on/off Gitarrist). Am Greenfield haben wir dann Jan (6-String) gefunden. Als wir unseren Bandraum einrichteten kam der Stiif (Bass) dazu, da er direkt über dem Bandraum wohnt. Nach mehreren Schlagzeuger-Wechsel lernte ich Diego (Drums) durchs Kofmehl kennen.

Was für eine Message wollt ihr mit eurer Musik rüberbringen?
Unser Ziel ist es die Menschen offener gegenüber Themen wie Homosexualität zu machen, den Rassismus bekämpfen, auf die Probleme der Globalisierung aufmerksam machen, aber auch auf Themen wie Mental-Health aufmerksam zu machen, da über dies immer noch zu wenig geredet wird und geredet werden kann.

Könnt ihr unseren Lesern etwas über euren ersten Song «45» erzählen den ihr released habt?
Im Song geht es vor allem um Freundschaft. Es ist auch ein Liebeslied an unsere Hometown Solothurn, da dies der Ort ist, wo wir immer jemanden kennen und hin können wenn uns die Welt mal über den Kopf wächst.

Wenn ihr so an das Schweizer Musikbusiness denkt, was stört euch da besonders und was würdet ihr ändern?
Was uns am meisten stört ist dass immer nur die Bands gepusht werden, die das gleiche machen, wie jede andere Band zuvor. Bands die etwas eigenes machen und experimentieren haben viel zu wenige Chancen.

Was sind eure Ziele/Träume für die Zukunft?
EP, Album, Show spielen & das Capri Sun wieder Caprisonne heisst.

Upcoming Shows
13.06 – Private Party, Unser Bandraum Hessigkofen w/ Pioneers (UK)
14.06 – Ebrietas, Zürich w/ Pioneers (UK)
12.08 – Move Your Feet 2, Biberena, Bierist w/ Freezes Deyna, Unified Move, Your Fault, With One Word