Muzak – Oxymoron: Review

Eine authentische Prog-Rock-Double-LP

Muzak sind Martin Birchler, Lena Greber, Marco Meier und Jan Greber aus Luzern. Nach ihrem selbstbetitelten Debüt-Album im 2013 haben sich Muzak nach diversen Konzerten wieder ins Studio zurückgezogen, um ihre neue Scheibe „Oxymoron“ aufzunehmen, die seit April erhältlich ist.

Eine schöne Frauenstimme, spezielle und anspruchsvolle Instrumental-Musik, so lässt sich die Progressive-Rock-Platte beschreiben. Es treffen ruhige und starke, düstere und energievolle Töne aufeinander und der Sound macht seinem Genre alle Ehre. Auf dem Album befinden sich neun charakterstarke Songs und neben sehr Prog-Rock lastigen Tracks, gibt’s auch Pop- und Post-Rock-Einflüsse zu hören; sei es in epischen Zehn-Minütern oder in Baladen.

Besonders gefallen hat das Video zu „How Could We Ever“, seht gleich selbst:

a2168166399_10

Tracklist:
1. Read Me Like A Book
2. Just For A Day
3. How Could We Ever
4. It Hurts
5. What They Say
6. New Day
7. We Become Ourselves
8. You Threw Me Out
9. Digging

Einen weiteren Überblick könnt ihr euch im Album-Trailer zu „Oxymoron“ verschaffen und wenn ihr’s abfeiert, solltet ihr am 6. Juni unbedingt in den Luzerner Sedel pilgern; dann wird das neue Muzak-Baby nämlich getauft.

https://www.facebook.com/muzakmusic